Laserumschmelzen

Umschmelzen mit dem Laser?

Das Prinzip des Verfahrens gleicht dem Laserhärten. Durch die Anwendung höherer Leistungsdichten wird auf der Bauteiloberfläche jedoch der Schmelzpunkt überschritten. Durch Strahl- oder Bauteilbewegung wird ein Streifen des Werkstückes kurzzeitig erschmolzen. Auch bei diesem Verfahren erfolgt eine schnelle Abkühlung dadurch, dass die Wärme in die noch kalten Bauteilbereiche abgeführt wird.
Der hohe Energieeintrag an der Oberfläche bewirkt große Temperaturgradienten im erschmolzenen Material. Die resultierende hohe Schmelzbadkonvektion führt zu einer homogenen Verteilung der Elemente innerhalb des erschmolzenen Bereiches.

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Wo liegen die Vorteile des Verfahrens?

Die dem Prozess eigene starke Schmelzbadkonvektion und die schnelle Erstarrung des erschmolzenen Materials führt zu den folgenden Vorteilen in der Anwendung des Verfahrens:

Auch können vorher aufgebrachte Beschichtungen mit unzureichender Substrathaftung oder zu großer Porosität mit diesem Verfahren nachbehandelt und damit vergütet werden.

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Einsatzbeispiele:

Die Einsatzbereiche dieses Verfahrens liegen insbesondere bei der Behandlung von Funktionsflächen an Bauteilen aus Gusseisenwerkstoffen und in der Nachbehandlung thermischer Spritzschichten.

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Was bietet Ihnen LASERVORM?

Wir bieten Information über das Verfahren und beraten Sie zu den Einsatzmöglichkeiten an Ihren Produkten. Durch die Fertigung von Musterteilen werden Sie in die Lage versetzt, unser Verfahrensangebot zu prüfen und zu bewerten.
Neben der Laserbearbeitung vom Einzelstück bis zur Serie bieten wir Ihnen auch die Prüfung und Dokumentation der Bearbeitungsergebnisse. Unser modulares Maschinensystem "LVM" ist ebenfalls für Umschmelzapplikationen geeignet.

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LASERVORM GmbH

+49 3727 9974-0, Fax +49 3727 9974-10, info@laservorm.com

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