Zur Förderung der beruflichen Bildung, Fachkräftesicherung und Beschäftigungschancen.

Im aktuellen Lehrjahr 2017/ 2018 befinden sich 3 Auszubildende in Verbundausbildung.

Der Innovationsassistent bearbeitet das Thema: "Konstruktive Integration von hochdynamischen Direktantrieben in Maschinen- und Optikkomponenten."
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer neuartigen, verkürzten Prozesskette, der zugehörigen Technologien und prototypischer Anlagentechnik zur Herstellung komplexer, prismatischer, metallischer Werkstücke mit einem bisher noch nicht erreichten Maß an Funktionsintegration. Der Fokus liegt dabei auf der effizienten Fertigung mechanisch hochbelasteter Bauteile mit geringen Stückzahlen. Dies erlaubt in der Folge auch klei-nen und mittelständischen Unternehmen die neue Technologie für neue Produkte einzusetzen.

Zur Erreichung des Gesamtziels der neuen Prozesskette, samt Anlagen und IT-Lösungen, wird das Vorhaben in drei Teilziele bzw. Forschungsthemen untergliedert. Das erste Teilziel besteht in der Anlagen- und Verfahrensentwicklung zur Herstellung mittelgroßer, metallischer Werkstücke durch generative Fertigungstechnologien, welche bisher nur für kleine Bauteile umsetzbar sind. Das zweite Teilziel ist die Entwicklung einer kombinierten Endbearbeitung durch Fräsen und Glattwalzen zur Erhöhung der Präzision und mechanischen Belastbarkeit der Funktionsflächen. Das dritte Teilziel umfasst die Prozesskette planerisch und besteht aus einem durchgängigen Datenmodell, welches als „virtueller Zwilling“ eine dauerhafte Nachverfolgung des digitalen Werkstücks und eine Änderung in der Prozessplanung jederzeit ermöglicht. Hierbei wird insbesondere der Gegebenheit Rechnung getragen, dass bei einer Fertigung von kleinen Stückzahlen das Bauteil 1 ein Gutteil sein muss und die Produktqualität im hohen Maße abgesichert ist.

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Das Gesamtvorhaben "Additiv-Generative Fertigung - Die 3D-Revolution zur Produktherstellung im Digitalzeitalter" (kurz AGENT-3D) ist eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum im Bereich der additiv-generativen Fertigung, bestehend aus Industrie und Forschungseinrichtungen im Rahmen des vom BMBF geförderten Programms "Zwanzig20". Das gemeinsame Ziel ist es, additiv-generative Fertigung zur Schlüsseltechnologie der  Industrie 4.0 zu entwickeln. Für die Region Ostdeutschland entsteht in diesem Gesamtvorhaben ein starkes, nachhaltiges Netzwerk. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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