Aktuelle Förderprojekte

Förderung der Berufsausbildung im Verbund und Mitarbeiterförderung

Zur Förderung der beruflichen Bildung, Fachkräftesicherung, Mitarbeiterförderung und Beschäftigungschancen.

Mit Beginn des aktuellen Lehrjahres 2020/ 2021 befinden sich 7 Auszubildende in Verbundausbildung.

HZwo: Frame: Das Herz der Brennstoffzellenmobilität wirtschaflich laserschweißen

Automobilbauer, Gesetzgeber und erste Anwender setzen auf Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen, um Emissionen zu reduzieren und Verbrennungsmotoren
in Funktionalität und Komfort zu substituieren.
Als Mitglied des Chemnitzer Vereins HZwo ist LASERVORM Teil der Allianz zur wirtschaftlichen Fertigung von mobiler Brennstoffzellentechnik. Im Rahmen des von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und dem Freistaat Sachsen über EFRE geförderten FuE-Verbundes beteiligt sich LASERVORM im Thema "Neue Verfahren zur Großserienproduktion metallischer Bipolarplatten". Bipolarplatten (BIP) bilden die mechanische Hauptstruktur des Brennstoffzellenstapels, welcher den mitgeführten Wasserstoff durch die Reaktion mit Sauerstoff aus der Luft in Strom, Wärme und Wasser als Abgas umsetzt. Zu den Hauptfunktionen von Bipolarplatten zählen das elektrische Kontaktieren und Abstützen der empfindlichen Zellmembranen.
Ziel des LASERVORM-Teilvorhabens ist die Entwicklung einer Laserschweißzelle zum hochproduktiven Fügen von dünnwandigen, metallischen Bipolarplatten. Entwicklungskomponenten sind die Überlagerung von Bewegungen aus Scanner- und Maschinenachsen sowie die hochdynamische Parametervariation der eingesetzten Singlemode-Lasersysteme.

WIR!-Bündnis GRAVOmer

Das WIR!-Bündnis "GRAVOmer" forscht im Rahmen eines Verbundvorhabens an der Konzipierung einer industrietauglichen Interferenz-Laserstrukturierungs-Technologieplattform zur Funktionalisierung von Oberflächen (InLaTec).
Dabei ist LASERVORM verantwortlich für die Herstellung eines kompakten Interferenzstrukturierungsmoduls mit integriertem DLIP-Scanner und UV-Laserquelle.
Das entwickelte Modul soll zur Bearbeitung verschiedener Materialien eingesetzt werden, um funktionalisierte Oberflächen zu erzeugen, die hauptsächlich auf topographischen Effekten basieren und Strukturgrößen im Mikrometer- und Submikrometerbereich erfordern. Das DLIP-Modul soll später sowohl in Rolle-zu-Rolle (R2R)-Systemen als auch in Stand-Alone-Lösungen eingesetzt werden.
Im Rahmen des Vorhabens sollen zwei Integrationslösungen demonstriert werden.